Selbstbewusst in den Endspurt – “Jede Stimme zählt”
Eine durchweg positive Wahlkampfbilanz ziehen die Würzburger Grünen. Die Chancen sind da, dass die Grünen Mandate für Würzburger Kandidaten für den Landtag und den Bezirkstag erringen. Die Botschaft für die letzten Tage heißt nochmals “Beide Stimmen für Grün!”, denn beide Stimmen sind bei den Bayernwahlen gleich wichtig. Die beiden grünen Kreisverbände Würzburg-Stadt und Land werben dafür mit der Zweitstimme die KandidatInnen des jeweils benachbarten Wahlkreises zu wählen.
Pressemitteilung Grüne Würzburg vom 24.9.2008:
Gauger empfiehlt: “Taktisch wählen”
Landtagskandidaten Heilig und Gauger werben um Erst- und Zweitstimme in Stadt und Land
Wer einen Würzburger Grünen im Landtag haben wolle, müsse taktisch wählen, so Landtagsdirektkandidat Matthias Gauger. Das hieße im Landkreis die Zweitstimme für Matthias Gauger und die Erststimme für Martin Heilig. In der Stadt die Zweitstimme für Heilig und die Erststimme für Gauger. “Nur so hätten die Würzburgerinnen und Würzburger die Chance im nächsten bayerischen Landtag durch Grüne Abgeordnete aus Würzburg repräsentiert zu sein.” Matthias Gauger: “Jede einzelne Stimme in der Stadt und im Landkreis für die Grünen zählt und ist am Ende wichtig.”
Selbstbewusst gehen die Würzburger Grünen in die letzten Tage des Landtagswahlkampfes. Seit April werbe man in der Region Würzburg um beide Stimmen, Erst- und Zweitstimme, für die Grünen, denn beide Stimmen zählen zum Gesamtergebnis. “Ziel sei es die absolute Mehrheit der CSU nach 46 Jahren Alleinherrschaft zu brechen und endlich wieder einen Grünen-Abgeordneten aus Würzburg im bayerischen Landtag zu stellen”, so Kreisvorsitzender Patrick Friedl. “Und beide Ziele sind zum Greifen nahe.”
Die Grünen hätten in den letzten Wochen gezeigt, dass sie die Antworten auf die großen Fragen der nächsten fünf Jahren kennen, so Matthias Gauger. Für eine bessere Zukunft sei dringend eine Umkehr in der Verkehrs-, Energie- und Bildungspolitik nötig. Gauger: “Ein schneller und umfassender Ausbau des Angebots im Öffentlichen Personennahverkehr ist notwendig um auch in Zukunft Mobilität für alle zu ermöglichen.” Der vollständige und schnelle Umstieg auf Erneuerbare Energien biete die große Möglichkeit auch in Zukunft die Kosten für Heizung und Strom auf einem bezahlbaren Niveau für jeden zu halten. Und in den Schulen und Hochschulen brauche man dringend mehr Personal, kleinere Klassen und ein Philosophie, in der sich die Schule am Schüler orientiert und nicht der Schüler sich an der Schule zu orientieren hat, ergänzt Gauger. Nur so könne man dauerhaft eine gute Ausbildung in Bayern garantieren. “Die Zeit ist jetzt reif für neue Konzepte und Ideen.”, erklärt Gauger.
Patrick Friedl zu den Würzburger Grünen-Kandidaten: “Mit Matthias Gauger haben wir einen aussichtsreichen, fähigen und sehr engagierten Landtagskandidaten und mit Michael Gerr einen hoch kompetenten Bezirkstagskandidaten.” Sein 42-jähriger Stadtratskollege Gerr habe, so Friedl, beste Chancen als zweiter Grüner Bezirksrat neben Bezirksrätin Bärbel Imhof den Grünen im Bezirkstag Unterfranken zur Fraktionsstärke zu verhelfen. Und der 26-jährige Gauger habe in den letzten Monaten einen sehr ambitionierten Wahlkampf geführt um in der Stadt Würzburg für die Erststimmen und in ganz Unterfranken, insbesondere im Landkreis Würzburg, für die Zweitstimmen zu werben. Friedl: “Die schwarzen Jahre in Unterfranken und Bayern sind ab Sonntag hoffentlich vorbei.”
Verfasst: 09. September 2008 unter Bezirkstagswahlen 2008.
Kommentare: 1
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Kommentar von Dieter Janecek
Uhrzeit: 25. September 2008, 01:19
Schöner informativer Blog. Viel Erfolg im Wahlkampf und bis bald. Dieter

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